Medizinische Grundlagen postviraler Syndrome mit besonderem Fokus auf ME/CFS
4 Einheiten
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Klinische Psycholog:innen, Psycholog:innen, Psychotherapeut:innen, Mediziner:innen, Fachinteressierte
Ziel
Ziel der Veranstaltung ist das Herausarbeiten der klinischen Abgrenzung postviraler Syndrome, insbesondere ME/CFS, von psychiatrischen Erkrankungen. Relevant ist vor allem das klinische Erkennen der Post Exertional Malaise. Auf neuropsychologische und psychiatrische Aspekte wird eingegangen, da diese für Diagnostik und Therapie große Relevanz haben können. Es sollen auch praxisrelevante Konsequenzen für den Umgang mit Menschen mit ME/CFS im diagnostischen/therapeutischen Setting herausgearbeitet werden.
Inhalt
Überblick über postvirale Syndrome, insbesondere Long Covid und ME/CFS.
Überblick über die pathophysiologischen Grundlagen.
Fokus auf neuropsychologische und psychiatrische Aspekte.
Grundlagen der therapeutischen Ansätze.
Literaturempfehlung
Hoffmann K et al. Interdisziplinäres, kollaboratives D-A-CH Konsensus-Statement zur Diagnostik und Behandlung von Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue-Syndrom. Wien Klin Wochenschr 2024; 136:103
Cook DB et al. Neural consequences of post-exertion malaise in Myalgic Encephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome. Brain Behav Immunol 2017; 62:87
Sebaiti MA et al. Systematic review and meta-analysis of cognitive impairment in myalgic encephalomyelitis/chronic fatigue syndrome (ME/CFS). Sci Rep 2022; 12:2157
Seminarleitung
Anrechnung
NEUROPSY Weiterbildungscurriculum Klinische Neuropsychologie
Neuropsychologische Grundlagen (4 EH)
GNP Akkreditierung (wird angesucht)
4 Stunden zu Spezielle NPS: Störungsspezifische Kenntnisse
Psychotherapeutenkammer Bayern
wird angesucht
