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SUMMARY:Wie die Erziehungspsychologie von der Neuropsychologie profitieren kann!
DESCRIPTION:Ziel Die Erziehung von Kindern und Jugendlichen in familiÃ¤ren 
 und pÃ¤dagogischen Kontexten steht gerade in Zeiten von gesellschaftlichem
  Wandel und von vielfÃ¤ltigen Krisen vor besonderen Herausforderungen. So 
 stellen sich viele Fragen wie z.B.: Was hat sich bewÃ¤hrt und sollte beibe
 halten oder sogar wieder neu entdeckt werden? Welche Erziehungsstrategien 
 erweisen sich als hilfreich im Umgang mit spezifischen VerÃ¤nderungen wie 
 z.B. die Zunahme von PhÃ¤nomenen wie Hyperparenting einerseits und Vernach
 lÃ¤ssigung bzw. mangelnde elterliche Vermittlung basaler Fertigkeiten ande
 rerseits, Ã¼bermÃ¤ÃŸige Nutzung digitaler Medien in allen Altersgruppen od
 er die wachsende DiversitÃ¤t in KindergÃ¤rten und Schulen. Ausgangspunkt f
 Ã¼r das Seminar ist die Ãœberzeugung, dass die bisherigen Erkenntnisse der
  Neuropsychologie einen besonders wichtigen Input fÃ¼r die Erziehungspsych
 ologie liefern. Dabei erfolgt im Seminar ein Fokus auf 3 zentrale Themenbe
 reiche: 1) Wie kann die Neuropsychologie zu einem differenzierteren VerstÃ
 ¤ndnis beitragen, warum Bezugspersonen bzw. Kinder und Jugendliche sich je
  nach Kontext so oder so verhalten? Wie kann dies fÃ¼r die Psychoedukation
  genutzt werden? 2) Wie ermÃ¶glicht eine neuropsychologische Sichtweise ei
 ne bessere EinschÃ¤tzung, welche Erziehungsstrategien wie auf Kinder und J
 ugendliche wirken? 3) Wie kÃ¶nnen Bezugspersonen mit Hilfe einer neuropsyc
 hologischen Perspektive besser angeleitet werden, spezifische Erziehungszi
 ele im Alltag umzusetzen. Kurzum: Wie hilft die Neuropsychologie, Erziehun
 g effektiver und individuumsorientierter zu gestalten?  Inhalt - Â Ãœberbl
 ick Ã¼ber wichtige Theorien und Konzepte der ErziehungspsychologieÂ  - Â A
 ktuelle Herausforderungen: Â Hyperparenting vs. VernachlÃ¤ssigung, Auswirk
 ungen derÂ steigenden Nutzung digitaler Medien im familiÃ¤ren Kontext, zun
 ehmende DiversitÃ¤t,Â Verlust traditioneller Orientierungen etc. - Â Ãœber
 blick Ã¼ber erziehungsrelevante neuropsychologische Befunde - Â VerstÃ¤ndn
 is von Verhaltensweisen und Reaktionen im erzieherischen Kontext ausÂ neur
 opsychologischer Sicht - Â Wie die Neuropsychologie hilft, die EffektivitÃ
 ¤t mÃ¶glicher Erziehungsstrategien beiÂ unterschiedlichen Kindern und Juge
 ndlichen einzuschÃ¤tzen - Â Wie eine neuropsychologische Perspektive hilft
 , die alltÃ¤gliche Umsetzung spezifischerÂ Erziehungsziele zu optimieren -
  Â Neuropsychologisch orientierte Psychoedukation, Beratung und Interventi
 onen imÂ erzieherischen Kontext  Literaturempfehlung Fuhrer, U. (2009). Le
 hrbuch Erziehungspsychologie. Bern: Verlag Hans Huber\n\nLivingstone, S. &
  Blum-Ross, A. (2020). Parenting for a digital future: how hopes andÂ fear
 s about technology shape childrenâ€™s lives. Oxford: Oxford University Pre
 ss\n\nMorris, A.S. & Smith, J.M. (Eds.) (2023). The Cambridge Handbook of 
 Parenting.Â Interdisciplinary Research and Application. Cambridge Universi
 ty Press\n\nMorris, A.S. et al. (2021). We know even more things: a decade
  review of parentingÂ research. Journal of Research on Adolescence, 31, 87
 0-888\n\nSnoek, A. & HorstkÃ¶tter, D. (2021). Neuroparenting: the myths an
 d the benefits. AnÂ ethical systematic review. Neuroethics, 14, 387-408 Â 
LOCATION:Webinar via Zoom
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