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SUMMARY:Neuropsychologische Diagnostik kurz & knackig! – Zwei Screeningverfahren: Exekutivfunktionen und Apraxie SEF und KAS
DESCRIPTION:Ziele Zum einen Vorstellung und Kennenlernen des „Screeningve
 rfahrens für Exekutivfunktionen“ (SEF), ein kurzes Papier-Bleistift-Ver
 fahren, welches Defizite in der Inhibitionsfähigkeit, der Umschaltfähigk
 eit, der Handlungsflüssigkeit, der höheren motorischen Kontrolle und dem
  Arbeitsgedächtnis prüft. Das SEF ist als diagnostische Ergänzung bspw.
  für Patient*innen mit neurodegenerativen Erkrankungen mit initialer dyse
 xekutiver Symptomatik wie bei bspw. Morbus Parkinson oder wenn im Alltag Ã
 œberforderungsgefühle beschrieben werden, zu erachten. Zum anderen Vorste
 llung und Kennenlernen des „Kölner Apraxie-Screenings“ (KAS), welches
  als valides und zeitökonomisches Testinstrument die sensitive und spezif
 ische Erfassung von Apraxien (Störungen der motorischen Kognition) erlaub
 t und an Patient*innen mit linkshemisphärischem Schlaganfall evaluiert wu
 rde. Von beiden Verfahren wird der Einsatz an ein paar praktischen Beispie
 len demonstriert und Vor- und Nachteile diskutiert.  \n\nInhalt • Wicht
 ige Eckdaten (Vertrieb und Bezug – Kosten – Dauer) • Welche Leistung
 en werden erfasst? • Qualitätskriterien (Normen, Studien, ...) • Pro 
 und Contra • konkrete und klar nachvollziehbare Anwendungsbeispiele • 
 Patientenbeispiele • Beantwortung von Fragen und Diskussion;\n\n Literat
 urempfehlung Lubitz, A.F., & Niedeggen, M. (2018). Screeningverfahren für
  Exekutivfunktionen. Göttingen: Hogrefe. Weiss, P.H., Kalbe, E., Kessler,
  J., & Fink, G.R. (2013). Kölner Apraxie-Screening. Göttingen: Hogrefe.
LOCATION:Webinar via Zoom
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