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UID:523-47@www.neuropsy.at
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SUMMARY:AusgewÃ¤hlte Aspekte der neuropsychologischen Rehabilitation â€“  Teil 2 von 5
DESCRIPTION:HintergrundÂ  Um sich strukturiert vor Augen fÃ¼hren zu kÃ¶nnen
 , welche Aspekte wir als Neuropsychologinnen und Neuropsychologen auf unse
 rem gemeinsamen Weg mit Patientinnen und Patienten in den Blick nehmen sol
 lten und kÃ¶nnen, hilft eine Orientierung an der International Classificat
 ion of Functioning, Disability and Health (ICF) resp. dem darin verankerte
 n bio-psycho-sozialen Modell und dem Klassifikationssystem (WHO, 2001). Be
 ide verdienen aus mindestens drei GrÃ¼nden mehr Beachtung: Erstens spielt 
 in dem Modell die Teilhabe eine zentrale Rolle, auf die rehabilitatives Ha
 ndeln per Gesetz ausgerichtet ist. Zweitens verweist der Gesetzgeber im Ko
 ntext des SGB IX darauf. Und vor allem ermÃ¶glicht drittens die Nutzung de
 s Modells sowie des Klassifikationssystems, ein umfangreiches individuelle
 s Bild von Potenzialen aber auch Hinderungsfaktoren einer Person und des s
 ie umgebenden Umfeldes fÃ¼r die Teilhabe der Person zu erstellen, mit dem 
 gemeinsam mit dem Patienten / der Patientin und interprofessionell gearbei
 tet werden kann. Kein â€žtrockenes Modellâ€œ also, sondern eine nÃ¼tzliche
  Handlungshilfe.\n\nInhalt Der Veranstaltungsteil behandelt u.a.: â€¢Â Â  
 Â GrundzÃ¼ge und Grundgedanken der ICF: Modell und Klassifikationssystem â
 €¢Â Â  Â Bezug zur und Nutzen fÃ¼r die neuropsychologische Rehabilitation 
 â€¢Â Â  Â Anwendung der ICF\n\nLiteraturempfehlung â€¢Â Â  Â Bickenbach, J
 .; Selb, M.; Stucki, G. (2021, 2. Aufl.). ICF Core Sets. Manual for Clinic
 al Practice. Toronto: Hogrefe Publishing.Â  â€¢Â Â  Â World Health Organiz
 ation WHO (2001). International Classification of Functioning, Disability 
 and Health: ICF. Genf: WHO â€¢Â Â  Â Menzel-Begemann, A. & Broutschek, B. 
 (i.V.). Behandlungsleitfaden Neuropsychologie â€“ der diagnostisch-therape
 utische Prozess. GÃ¶ttingen: Hogrefe. â€¢Â Â  Â MÃ¼ller, Ch. & LautenschlÃ
 ¤ger, S. (2013). Die ICF â€“ Grundlagen und Anwendung in der neurologische
 n FrÃ¼hrehabilitation. In J.D. Rollnik (Hrsg.), Die neurologisch-neurochir
 urgische FrÃ¼hrehabilitation. S. 19-42. Berlin/Heidelberg: Springer.\n\nDi
 es ist der zweite Teil der Seminarreihe "AusgewÃ¤hlte Aspekte der neuropsy
 chologischen Rehabilitation" Alle Teile in der Ãœbersicht finden Sie hier:
  21.04.2026Â  Â  Â 17:30 - 19:45 Uhr Â Â Â Â Teil 1: Die Rahmung unseres n
 europsychologischen Handelns 19.05.2026Â  Â  Â 17:30 - 19:45 Uhr Â Â Â Â T
 eil 2:Â Das ICF-Modell und seine Bedeutung und Nutzung in der Neuropsychol
 ogie 23.06.2026Â  Â  Â 17:30 - 19:45 Uhr Â Â Â Â Teil 3: Bedeutung und MÃ¶
 glichkeiten von ZielklÃ¤rungen und partizipativen Zielvereinbarungen 01.09
 .2026Â  Â  Â 17:30 - 19:45 Uhr Â Â Â Â Teil 4: Von der Ermittlung aussagek
 rÃ¤ftiger Ergebnisse_a 08.09.2026Â  Â  Â 17:30 - 19:45 Uhr Â Â Â Â Teil 4:
  Von der Ermittlung aussagekrÃ¤ftiger Ergebnisse_b 22.09.2026Â  Â  Â 17:30
  - 19:45 Uhr Â Â Â Â Teil 5: Der groÃŸe Bogen: ausgewÃ¤hlte Aspekte der Be
 handlungsplanung von â€žguten Tagâ€œ bis â€žauf Wiedersehenâ€œ_a 29.09.202
 6Â  Â  Â 17:30 - 19:45 Uhr Â Â Â Â Teil 5: Der groÃŸe Bogen: ausgewÃ¤hlte 
 Aspekte der Behandlungsplanung von â€žguten Tagâ€œ bis â€žauf Wiedersehenâ
 €œ_b
LOCATION:Webinar via Zoom
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